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Definitionen von verschiedenen Gesichtspunkten,

 

für den Begriff Familie:

 

Herkunft lateinisch: familia = Bezeichnung für den Kreis der Familienmitglieder, einschließlich Gesinde (famulus = Diener, Gehilfe) und Familienhabe; dazu auch lat: familiaris = zur Familie gehörig, vertraut, vertraulich), Die alten Römer bezeichneten mit familia oft alles, was ein freier Bürger besaß und was seinen Hausstand ausmachte, namentlich auch die dazugehörigen Sklaven. Als Fremdwort im Deutschen erst seit etwa 1700 bekannt, vorher wurde dafür die Formel „Weib und Kind“ oder das Wort „Haus“ (griechisch oikos) benutzt. (zu Luthers Zeiten wurde das Wort „Haus“ dafür verwendet.)

 

die moderne materialistische Sicht, von Wikipedia:

 

Die Familie bündelt biologisch und sozial viele Funktionen:

Ob die biologische Reproduktions-Funktion der Spezies „Mensch“ der Institution „Familie“ bedarf, ist teilweise umstritten. Zur biologischen Basis einer Familie gehören die Gebärfähigkeit und die Zeugungsfähigkeit. Dies ist jedoch nicht der Fall wenn zum Beispiel ein Ehepaar keine Kinder bekommen kann und ein Kind adoptiert. Trotzdem kann von einer Familie gesprochen werden. Kennzeichnend ist jedoch das Zusammenleben von mindestens zwei Generation. Je nach der Form des Zusammenlebens ist von einem Mehrgenerationshaushalt bzw. einer Mehrgenerationsfamilie die Rede. Die Reproduktions-Funktion dient der Sicherung der Generationsfolge durch Weitergabe des Lebens. Die Familie prägt evtl. die Qualität der Reproduktion einer Gesellschaft.“

 

Knauers Lexikon von 1982 Band 6:

 

Die bedeutsamste Gruppe der menschlichen Gesellschaft mit folgenden Funktionen: Fortpflanzung, Ausbau der soziokulturellen Persönlichkeit des Kindes auf dem Weg der Erziehung, Regelung der Sexualbeziehungen der Ehepartner sowie soziale und emotionale Stabilisierung der Familienmitglieder. Fast jede Person besitzt zwei Familien. Die Orientierungs-Familie (Eltern) und die Zeugungsfamilie, die das Individuum selbst gründet.“

 

Der Neue Brockhaus von 1974 Band 3:

 

in der Regel das Elternpaar mit den unselbständigen Kindern, als Einheit des Haushalts.“

 

Herder 1957 Band 3:

 

Die Familie ist Urbild aller Gemeinschaft durch die Verschiedenheit und Einheit ihrer Glieder, die Sorge für das gemeinsame Wohl, das Verhältnis von Autorität und Freiheit, Liebe und Gehorsam; die Harmonie leiblicher und geistiger Zwecke. Als Keimzelle des Volkes trägt sie das Erbe von Gesundheit und Krankheit durch die Jahrhunderte, ist sie Erzieherin zur umfassenden Gemeinschaft, zum Staat und zur Kirche.“

 

Schweizer Lexikon von 1946 Band 3:

 

Obwohl sich die Familie in der Entwicklung der Menschheit gewandelt hat, ist sie doch eine Grundinstitution der Gesellschaft und so alt wie die Kultur selbst. Die außerordentliche Widerstandsfähigkeit der Familie, die trotz allen Umformungen den größten geschichtlichen und sozialen Katastrophen standgehalten hat, erklärt sich daraus, dass sie offenbar, einem allgemeinen menschlichen Bedürfnis entspricht (wie sie auch im Tierreich vorgebildet ist). So darf man auch heute, wo die Familie von vielerlei Gefahren bedroht ist, ihre Zukunft mit einem „gemäßigten Optimismus“ betrachten.“

 

Meyers Lexikon von 1926 Band 4:

 

Eine durch Abstammung oder Geschlechtsgemeinschaft in Verbindung stehende Gruppe von Menschen. Bei den Menschen gehörten ursprünglich außer den durch Einheirat herein tretenden, nur die durch Abstammung in näherem Grade blutsverwandten Individuen (Blutsverwandtschaft), zu einer Familie, in der die Frau das Oberhaupt war. Erst nach der Umbildung zum Patriarchat wurden auch fremde Kinder durch Adoption in die Familie aufgenommen (bürgerliche Verwandtschaft).“

 

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