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Definitionen von verschiedenen Gesichtspunkten,

 

für dem Begriff Mensch:

 

Herkunft: mhd.: mensch(e); ahd.: mennisco, älter mannisco; niederländisch: mens; aus den gemein-germanischen Adjektiven im gotischen: mannisks, im altenglischen: mennisc, älter: mannisco, altisländisches: mennskr = „menschlich, männlich“.

(lat.: Homo Sapiens, griechisch: anthrophos)

 

Auszug aus der Definition von Wikipedia:

 

Der moderne Mensch (Homo sapiens) ist ein Säugetier aus der Ordnung der Primaten (Primates). Er gehört zur Unterordnung der Trockennasenaffen (Haplorhini) und dort zur Familie der Menschenaffen (Hominidae). Früher wurden Mensch (Hominidae) und Menschenaffen (Pongidae) insbesondere aufgrund der besonderen geistigen Entwicklung des Menschen als zwei getrennte Familien betrachtet, jüngere Untersuchungen sehen zwischen beiden Gruppen ein engeres Verwandtschaftsverhältnis und stellen sie daher in eine gemeinsame Familie. Der moderne Mensch ist die einzige bis heute überlebende Art der Gattung Homo. ...

 

Gehirnmassen der Hominiden:

 

Name

Masse in g

Menschenaffen

400-500

Australopithecinen

560-720

Homo habilis

600-700

Homo erectus

880 900

Homo sapiens

1200-1400

Frau

1245

Mann

1375

 

Hinsichtlich der Intelligenz sind zwischen Mann und Frau keine signifikanten Unterschiede festzustellen. ...“

 

Auszug aus dem Duden Lexikon von 1966 Band 5:

 

„ … Durch Seele und Gemüt fähig zu höherem Empfinden, durch Bewusstsein und Geist fähig zu denken, zu deuten, zu ordnen und zu sprechen, ist der Mensch jedoch geistige Person; begabt mit Freiheit, Wille und Gewissen, steht er in personaler Kommunikation und Verantwortung mit den Menschen um ihn und in geschichtlicher Verknüpfung mit den Menschen vor und nach ihm; von Kinde zum reifen Menschen je nach besonderer Veranlagung, nach Erziehung und Milieueinfluss heranwachsend, ist dem Menschen als Mann und Frau die Entfaltung seines Ich sowie die Ordnung, Erforschung und Nutzbarmachung der Welt, die Erhaltung des Gemeinwohls, Leben und Mitarbeit in Familie, Gesellschaft und Staat zur Aufgabe gesetzt; so sucht er in Philosophie und Religion die Deutung von Sinn und Ziel seines Lebens und seiner Umwelt; so schafft er in Wissenschaft und Technik, äußert sich in Musik, Dichtung und bildender Kunst, so steht er zwischen Materie und Geist, zwischen Angst und Hoffnung, Liebe und Hass, Leben und Tod. ...“

 

Auszüge aus dem Herder von 1957 Band 6:

 

Das Nichtangepasstsein des Menschen ist in seiner ganzen biologischen Struktur angelegt. Das Tier erscheint uns als umweltgebunden und instinktgesichert, der Mensch aber als weltoffen und entscheidungsfrei. …

 

In der leiblich-geistigen Erscheinung stellt der Mensch eine Ausnahme aus der Gesamtheit des Seienden überhaupt dar. Zu seiner Natur gehört es, zwar seiner Leiblichkeit nach an den Naturzusammenhang gebunden, aber doch nicht restlos von ihm umgriffen, sondern in seinem Leben als geistig-persönliches Wesen zugleich aus ihm heraus und in die Freiheit gestellt zu sein. …

 

So ist der Mensch in seinem Leben nie vollendet und heil, sondern auf dem Weg zu sich selbst und auf diesem Weg gefährdet und verführbar an Leib und Seele. Er ist nicht absolut frei, sondern hingewiesen auf die Natur und gebunden an seine eigenen natürlichen Voraussetzungen.“

 

Auszug aus einem Kundschafterbericht von einer höher stehenden geistigen Zivilisation :

 

...Auf dieser Erde gibt es auch geistige Wesen. Sie sind allerdings außerordentlich reduziert in ihren Fähigkeiten. Kaum eines dieser Wesen ist in der Lage genügend Energie aufzubringen, um das physikalische Universum direkt, ohne die Sinne eines Körpers, wahrzunehmen. Sie können aller höchstens ihre eigenen Gedanken und Aufzeichnungen direkt wahrnehmen und selbst dabei haben sie Schwierigkeiten. In der Regel wissen Sie nicht einmal, dass sie geistige Wesen sind. Beinahe jeder von Ihnen glaubt er selbst sei dieser Fleischkörper, in dem er sich gerade befindet. Die Lebensdauer dieser Körper liegt derzeit im Schnitt bei 70 – 80 Jahren. Sie verlassen diesen Körper dann und weil sie ohne Körper nicht viel zustande bringen können wird ihnen schnell langweilig, daher nehmen sie sich bald wieder einen neuen Körper. In der Regel einen frisch geborenen Körper. Aber merkwürdigerweise scheinen sie alles vergessen zu wollen, was vorher geschah und fangen dann als eine neue Person wieder von vorne an. Es gibt zwei Geschlechter, Mann und Frau, die sich durch Sexualität vermehren. Während einer ¾ Umdrehung der Erde um die Sonne wächst dann im weiblichen Körper ein neuer Menschenkörper heran, der dann wenn er reif ist aus dem Frauenkörper durch die Frau heraus gepresst wird – so kommt es zu einem neuen menschlichen „Babykörper“. Der relativ inaktive Geist ohne Körper übernimmt zu dieser Zeit oder früher diesen neuen Babykörper.

 

Jetzt muss er sich ganz darauf konzentrieren, wie er mit seiner relativ geringen Kraft diesen neuen Körper kontrollieren kann. Da er selbst nicht mehr genügend Energie erschaffen kann, um den Körper direkt zu steuern, hängt er also von den körpereigenen Kräften und Informationsflüssen ab. Als erstes muss er also lernen die Wahrnehmungen des Körpers abzutasten. Außerdem muss er herausfinden das zellulare Schaltpult dieses Körper zu bedienen, um damit die Muskelkräfte des Körpers zu koordinieren. Dieses Schaltpult wird von den Menschen Gehirn genannt. Erst wenn die Person das gemeistert hat kann sie selbstständig ihren Körper kontrollieren. Dann kann sie sich der Umgebung zuwenden und lernt sodann Kommunikationsgeräusche von anderen Menschen zu duplizieren und mit dem eigenen Körper nachzuahmen. Diese Geräusche kommen aus einer Öffnung heraus, dem Mund, der an der höchsten Stelle des Körpers, vorne am Kopf, sitzt. Der Kopf enthält außerdem zwei Ohren und Augen für stereophones räumliches Hören und Sehen. In der obersten Hälfte des Kopfes sitzt das wichtigste Kontrollorgan für dieses geistige Wesen, das Gehirn.

 

Weil dies so wichtig für den Menschen ist gibt es Berufsstände, die sich ausschließlich mit dem Gehirn befassen, man nennt sie Psychiater oder auch spezialisierte Nervenärzte. Denn alle Nervenverbindungen, alle Informations- und Steuerimpulse dieser menschlichen Körper, laufen über das Gehirn. Die Psychiater (griechisch psyche = Seele, iatros = Arzt, also „ein Arzt der Seele“) befassen sich angeblich mit der Seele, dem Geist und den Verhaltensstörungen des Menschen. Unglücklicherweise verleugnen die Psychiater völlig die Existenz eines geistigen Wesens oder einer unsterblichen Seele, was an sich im Widerspruch zu ihrer Berufsbezeichnung steht.

 

Diese Psychiater befassen sich praktisch überhaupt nicht mit der menschlichen Seele und wissen so gut wie gar nichts darüber. Sie glauben daher nur durch elektrischen und biochemischen Einfluss auf das Gehirn, den Charakter und das Verhalten des Menschen ändern zu können. Diese Lösungsansätze sind natürlich genauso absurd, wie ihr Denken in Gleichsetzungen – „Seele = Gehirn“. Das Resultat ihres Wirkens hat in der Tat Einfluss auf den Charakter ihrer Patienten, denn sie werden zu Zombies, Selbstmördern, Amokläufern, Selbstmordattentätern, Terroristen oder sadistischen Kriegern. Die Psychiater stellen somit sicher, dass ihre Patienten niemals etwas über ihre eigen geistige Natur herausfinden. Sie sind sozusagen zwei in einem, Erschaffer von geistigen Sklaven und Erschaffer einer gefährlichen Umgebung, indem sie ihre Opfer auf die Menschheit loslassen. Sowohl die Bürger als auch die Politiker, der betroffenen Nationen, sind zwar schockiert, tappen aber bezüglich der wirklichen Ursachen von Terror und Amokläufen, – der PSYCHIATRISCHEN BEHANDLUNG MIT DROGEN UND ELEKTRONISCHEN MITTELN - völlig im Dunkeln.

 

Wenn wir dem Menschen auf geistigem Wege beistehen möchten, dann müsste man zuerst das Fachgebiet der Psychiatrie auf der Erde abschaffen – damit wird auch die Quelle der falschen Daten über den Menschen zum Versiegen gebracht und das bestehende Vakuum an Information über die wahre geistige Natur des Menschen kann mit wahrheitsgemäßen, funktionierenden Antworten aufgefüllt werden.“ ...

 

 

 

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