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Breakthrough Energy Movement

 

Heute ist ein guter Tag! Denn heute am 28.05.2016 findet in Austin Texas die dritte Tagung des Breakthrough Energy Movement statt. Die Bewegung ist auch unter der Abkürzung BEM bekannt und kann im Internet unter www.globalbem.com gefunden werden. Die heutige Veranstaltung lässt sich über einen Livestream mitverfolgen. Ich hatte die Ehre und das Vergnügen bei der ersten Konferenz 2012 in Hilversum dabei sein zu dürfen. Ich war von den Teilnehmern, den Veranstaltern, allen ehrenamtlichen Helfern und natürlich von den Vortragsrednern mit ihren herausragenden Beiträgen stark beeindruckt. Dr. Judy Wood hat mich sehr berührt mit ihren faktischen Untersuchungsergebnissen zu 9/11.  Ich glaube ich habe selten so viele helle Köpfe vereint an einem Ort antreffen können. Es war ein besonderes Erlebnis, ein Hoffnungsschimmer und ist mit Sicherheit ein Faktor, weshalb ich mich dazu durchringen konnte diese Webseite zu erstellen.

 

Es gab seit Nikola Tesla sehr viele Einzelpersonen, die sich auf die Suche gemacht haben und Teslas Aufruf: „Noch ehe viele Generationen vergehen, werden unsere Maschinen von einer Kraft angetrieben werden, die an jeder Stelle des Universums verfügbar ist... Im ganzen Weltraum gibt es Energie“ gefolgt sind.

 

Obwohl Tesla und einige der nachfolgenden Pioniere, die Lösungen an ihren Fingerspitzen hatten, ist es bisher zu keiner industriellen Umsetzung dieser Technologie gekommen. Dies lässt darauf schließen, dass es hierzu einige Gegenabsichten gibt. So ist es heute ein Segen, dass sich eine Gruppe, mit dem Ziel gebildet hat, diesen umweltfreundlichen Energietechnologien zum Durchbruch zu verhelfen und den anderen Absichten zu trotzen.

 

Nachdem ich meinen letzten Artikel „Energie pro Umwelt“ abgefasst hatte, habe ich mich Wikipedia zugewandt, um herauszufinden was man alles meinen Ausführungen über Freie Energie und „Gravitation“ entgegenhalten könnte. Eine große Überraschung für mich war allerdings, dass viele Nachfolger von Newton, ähnliche Ideen zur Gravitation hatten wie im Artikel "Energie pro Umwelt" ausgeführt. Ich habe dabei ein interessantes Muster entdecken können, denn diese Argumentation für einen Äther kam immer wieder auf den Plan. Zuerst wurden diese Konzepte über Wechselwirkungen mit einem Äther wohlwollend ja fast begeistert aufgenommen, aber dann wurde stets mit allen Mitteln versucht dieses Konzept zu widerlegen, zu beweisen, dass es nicht sein kann, gefolgt von der Anstrengung es lächerlich zu machen. Für mich brachte dies eine interessante Erkenntnis, die dann bei Einstein in Gelächter gipfelte. Schließlich kam ich also bei Einstein an und alles wurde derart kompliziert, wie es kein Erschaffer dieses Universums sich jemals ausdenken könnte, geschweige denn beabsichtigte. Man hatte die perfekteste Lösung der Abschreckung gefunden, sodass sich mit Sicherheit kein Mensch mehr an dieses Phänomen des Äthers wagen würde, weil er sich selbst sofort als zu „dumm“ dafür betrachtet und jede weitere Untersuchung aufgeben würde. Wirklich eine grandiose Art etwas zu einem Geheimnis zu machen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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