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Überleben auf Planet Erde

 

Möglicherweise ist es der Sonne egal, ob das Leben auf der Erde überlebt oder nicht, aber nichtsdestoweniger ist ihre tägliche, strahlende Existenz ein maßgeblicher Faktor für unser Überleben. Als Bestandteil einer Galaxie ist sie nur einer von vielen anderen Sternen, die wir in klaren Nächten seit langer Zeit, neben anderen Galaxien, am Himmel beobachten können. Von unseren Vorfahren aufgezeichnete Sternbilder können immer noch beobachtet werden und unsere heutigen Astronomen geben enorme Zeitspannen für die Lebensdauer von Galaxien und deren Sterne ab.

 

Also völlig unabhängig davon wie diese strahlenden Riesen entstanden sein mögen, liegt ihnen doch eindeutig das Konzept der Langlebigkeit zugrunde. All diese strahlenden Himmelskörper bleiben im Raum und durch die Zeit bestehen – sie „Überleben“ gewissermaßen.

 

Schauen wir auf die untergeordnetere Kategorie der Himmelskörper, die keine eigene Strahlung aussenden, wie Planeten und Monde, dann finden wir hierbei einerseits zwar eine noch komplexere Struktur von Bewegungsvektoren, die diese Objekte durch den Raum bewegen, aber andererseits eine noch höhere Beständigkeit als bei den strahlenden Himmelskörpern. Wir finden hier Energie in Form von Materie, als Gase, Flüssigkeiten oder Feststoffe in allen möglichen Dichten, aber größtenteils energetisch ausgeglichen, neutral, träge und beständig.

 

Die Materie von höherer Dichte gibt der Materie von geringerer Dichte Form, Ordnung und Halt, wie z.B. die Fluss-, See- und Meeresbecken für das Wasser oder auch durch die Schwerkraft werden Gase an den Planeten gebunden und lassen so eine Atmosphäre entstehen.

 

Die Beständigkeit all dieser Dinge in sich ist Überleben und sie stellt eine Basis für alle anderen Wege zu Überleben dar.

 

Untersuchen wir den „Sonderfall“ Erde in unserem Sonnensystem, dann finden wir neben der unbelebten Erdmasse natürlich auch Materie die durch irgendetwas belebt wird – das Leben. Im unbelebten Teil des physikalischen Universums scheinen alle Abhängigkeiten von größerer Kraft und Masse hin zu kleinerer Kraft und Masse zu verlaufen. Das schwarze Loch hält die Galaxie zusammen, der Stern seine Planeten und der Planet seine Trabanten.

 

Betrachten wir aber die belebte Materie dann stoßen wir, gemäß der Logik, das was zuerst da war stellt eine Grundlage für alle späteren Entwicklungen dar, auf eine Umkehrung dieses Sachverhalts. Die Algen und das Plankton in den Meeren, sowie die Mikroorganismen in den Böden können gut ohne den Menschen überleben. Aber umgekehrt hängen alle höher entwickelten Lebewesen der Erde vollständig von Ihnen ab.

 

Algen und Plankton stellen den Beginn der Nahrungskette für alle Lebewesen im Wasser dar und eine astronomische Anzahl von Mikroorganismen hat die karge Erdkruste in fruchtbare Erde verwandelt und bietet so eine Grundlage für das pflanzliche Leben. Pflanzen stellen die Nahrungsgrundlage für viele Säugetiere dar. Die Raubtiere ernähren sich von anderen Säugetieren und dezimieren deren Bestand, um Überpopulationen zu verhindern. Die Pflanzenwelt erneuert den Sauerstoff in der Luft, der von Mensch und Tier für deren Stoffwechsel benötigt wird.

 

Wir haben es hier im Bereich der belebten Materie mit einem ähnlich in Balance gehaltenen Zustand zu tun, wie auf der Ebene von toter Materie, deren Energie in Balance gehalten wird um einen stabilen Zustand zu erzielen.

 

Worauf läuft das nun alles hinaus? Es läuft auf Fortdauer und Beständigkeit hinaus - auf Überleben. Überleben scheint als Konzept hinter all diesen Kreationen, sowohl der belebten als auch der unbelebten Existenz, zu stehen.

 

Es sieht so aus, als wäre das ganze Dasein eine Abfolge von Kreationen, wobei die späteren Konstruktionen auf das bereits Vorhandene zugeschnitten und daran angepasst wurden, mit dem Hintergedanken ein bestmögliches Überleben unter den gegebenen Umständen zu erzielen.

 

Abgesehen von einem, in Zecharia Sitchin´s Buch „Der 12. Planet“ postulierten braunen Zwerg oder von einigen Kometen, welche der Erde zu nahe kommen könnten, haben wir im Grunde auf diesem Planeten ausgezeichnete Rahmenbedingungen für das Leben. Eine solche potentielle Bedrohung relativiert sich auch sehr schnell, wenn man die ungeheure Größe des Raumes um unsere Erdkugel in Betracht zieht. Das Spielfeld der Erde und seine Spieler wurden jedoch so perfekt aufeinander abgestimmt, dass daraus paradiesische Zustände entstehen könnten. Sogar im deutschen Duden ist dieser Zustand nicht vergessen worden und in einer Beispielanwendung für das Wort paradiesisch ist vom „ursprünglichen paradiesischen Zustand des Menschen“ die Rede.

 

In unserer gegenwärtigen Zivilisation offenbart sich einem allerdings dieser „ursprüngliche paradiesische Zustand des Menschen“ nicht mehr allzu oft und wenn dies nicht an einer Bedrohung durch einen herannahenden „braunen Zwerg“ oder Kometen liegt, dann könnten die Ursachen für eine Abweichung von diesem Idealzustand viel näher liegen.

 

Könnte es sein, dass die größte Überlebensbedrohung, für das Leben auf diesem Planeten, auf der Erde selbst zu finden ist?

 

 

Welche Überlebensbedrohung?

 

Wenn man ausschließlich den unbelebten, rein physikalischen Teil unseres Planeten betrachtet, dann kann man genügend Orte antreffen, die alles andere als paradiesische Umstände aufweisen.

 

In der Nähe eines aktiven Vulkans zu wohnen ist nicht immer eine Freude, besonders dann nicht, wenn er ausbricht und sich Ströme von heißer Lava über unser Hab und Gut ergießen oder ein vulkanisches Erdbeben unser Haus völlig zerstört. Dort wo die Kontinentalplatten aufeinander Treffen oder in anderen Erdbebenregionen zu wohnen kann lebensgefährlich sein, denn dort können periodisch wiederkehrende Katastrophen verursacht werden.

 

Wenn wir allerdings davon ausgehen können, dass ein heißer rotierende Erdkern, aus verflüssigter Materie, ein Magnetfeld um die Erde erzeugt, dass uns vor schädlichen Strahlen aus dem All schützt, dann sind wir lieber froh, dass es unter der festen Erdkruste noch Hitze und Bewegung gibt. Dieser Schutzschild ist dann sozusagen der positive Aspekt hinter Vulkanausbrüchen und Erdbeben. Sofern keine großen kosmischen Kräfte von außerhalb der Erde auf unseren Planeten einwirken, sollten sich jedoch diese tektonischen Katastrophen eher verringern.

 

Die von solchen Katastrophen betroffenen Gebiete sind heute ausreichend bekannt und der Grad der Gefährdung kann durch den Einsatz moderner seismischer Messmethoden recht gut eingeschätzt werden. Es gibt ausreichend unerschlossene, sichere Gebiete die als alternativer Lebensraum genutzt werden könnten. Eine konstruktive Gesellschaft würde Pläne ausarbeiten, um eine solche Umsiedlung zu begünstigen, nicht auf der Basis einer Zwangsumsiedlung, sondern auf der Basis einer Hilfestellung dies zu ermöglichen und leichter zu machen.

 

Jeder Mensch sollte weiterhin das Recht haben zu entscheiden wo er leben möchte, egal ob in der Wüste oder Arktis, in von Vulkanausbrüchen oder Erdbeben gefährdeten Gebieten oder in Regionen die häufig von Tsunamis, Überschwemmungen, Stürmen oder anderen gefährlichen Unwettern heimgesucht werden. Jedes Individuum, dass sich darüber im Klaren ist, dass es in einem solchen Risikogebiet lebt und bereit ist die Konsequenzen dafür zu tragen, benötigt dafür keine staatlichen Regulierungen. Selbstbestimmung und Eigenverantwortung sind die unveräußerliche Rechte aller Menschen.

 

Eine konstruktive, wohlwollende Regierung bleibt sich der unveräußerlichen Rechte ihrer Bürger stets bewusst! Eine solche Regierung mischt sich nicht in alle Belange von tatsächlichen oder eingebildeten Gefahren für ihre Bürger ein. Länder mit solchen Regierungen sind auf dem absteigenden Ast, weil sie durch übermäßiges Bevormunden ihrer Bürger, Passivität und Unfähigkeit in ihrer eigenen Bevölkerung aktiv erzeugen. Die besten Herrscher und Regierungen in der Vergangenheit sind jene gewesen, die sich nicht zwanghaft in alles eingemischt haben und die vom Volk aufgrund ihrer Bescheidenheit geliebt wurden. Eine gute Regierung erkennt man daran, dass man sie gar nicht bemerkt und dennoch alles im Land harmonisch abläuft. Ein gute Regierung braucht keine Medien, um ihren „Meinungen und Beschlüssen“ durch Propaganda zur „Akzeptanz“ zu verhelfen. Eine gute Regierung besticht durch einen scharfen und gesunden Menschenverstand, der von jedem aufgewecktem Bürger nachvollzogen werden kann. Die Lösungen einer solchen Regierung führen zu einer schnellen Handhabung von aufkommenden Situationen, sodass erst gar keine Krisen entstehen.

 

Möglicherweise haben wir schon viel zu lange keine derartigen Regierungen mehr erlebt. Stattdessen werden wir von unseren Medien mit ständigen Hiobsbotschaften über Gefahren durch Katastrophen, Krisen, Kriege, Krankheit und Hungersnöten überschüttet. Dramatisch, bedrohliche Bilder, Statistiken und Berichte auf all diesen 4K Sendern, erzeugen ein täglich wiederkehrendes Bild von komplexem Chaos. „Es gibt keine einfachen Lösungen, wie uns so mancher Querdenker weiß machen will“ mahnen die Politiker und Experten aus den Medien. Tägliche Berichte zeigen uns, wie unsere Politiker in einem heroischen Kampf Tag und Nacht, um unser aller Überleben ringen, selbstlos und ohne Unterlass. So kommen wir allmählich zu dem Schluss, das wir uns nur noch auf unsere Obrigkeit verlassen können. Nur gut, dass sie so „ehrlich“ mit uns sind und uns immer über die „Ursachen“ all dieser Probleme aufklären. Der Bürger selbst ist Teil des Problems! Jetzt da wir diesen „wissenschaftlichen“ PCR-Test haben, können wir es beweisen - der Mensch ist der Wirt für dieses „gefährliche Virus“. Um Himmels willen haltet bloß Abstand, zieht Euch Masken über, desinfiziert Euch und bleibt am Besten Zuhause in Isolation.

 

„Es ist wirklich schlimm, denn fast jeder Bürger stirbt nur noch an dieser einen Krankheit – Covid-19. Gott sei Dank, dass in dieser komplizierten Welt, nun doch einmal die Einfachheit siegt und für ein komplexes Krankheitsbild ein kleines Virus monokausal die „Ursache“ ist. Aber das Beste an allem ist, dass niemand sich Gedanken darüber machen muss, wie er sich vor dieser schlimmen Krankheit schützen kann, dafür gibt es jetzt eine ebenso einfach Lösung – eine Impfung und nur eine Impfung kann uns schützen. - Schon komisch, dass eine Impfung die einzige Lösung sein soll? - Ach was, auf unsere Regierung kann man sich verlassen, sie ist halt einfach genial. Die kümmern sich um so viele Sachen, sonst würden sie sich doch keine Sorgen um unsere Zukunft machen und an diesen Klimakonferenzen teilnehmen. Ich bin froh, dass ich mich nicht um die Zukunft dieses Planeten kümmern muss, weil unsere Regierung uns dieses Problem abnimmt!“

 

Ich hoffe dieser kurze Ausflug in den Kopf eines Bürgers hat ein wenig gezeigt, wie Propaganda und Regierungen, die sich in alles einmischen, Unverantwortlichkeit erzeugen. Für eine Sklavengesellschaft würde das genügen, aber für eine blühende, freie Gesellschaft wohl nicht. Es gibt einen ganz interessanten Gesichtspunkt zu Verantwortung der besagt: „Verantwortung bedeutet auch keine Einmischung zuzulassen“. Das wird allerdings in einer freien Gesellschaft von seinen Bürgern verlangt. Dies stellt sozusagen den Preis der Freiheit dar: „Eine ständige Wachsamkeit, mit der Bereitschaft allzeit zurückzuschlagen

 

Aber kommen wir zurück zu unser ursprünglichen Frage: Welche Überlebensbedrohung? Für viele der 4K Konsumenten liegt dies auf der Hand: „Die drohende Klimakatastrophe.“

 

Als Kind wuchs ich an einer sehr verkehrsreichen Straße auf. Der Abgasgeruch dem ich jeden Tag ausgesetzt war, hat mich zunehmend beunruhigt. Der Autoverkehr hat von Jahr zu Jahr stetig zugenommen und mein intuitiver Gedanke dazu war: „Und die glauben wirklich, dass sie das ewig so weiter machen können.“ Was mich dazu veranlasste das damalige Buch „Grenzen des Wachstums“ vom „Club of Rome“ zu lesen. Das Buch hat quasi diesen intuitiven Gedanken in mir bestätigt. Ich bin kein Freud unserer Feuerkultur, unserer langen Tradition Energie ausschließlich durch Verbrennung und Hitze zu erzeugen. Ich weiß, dass es bessere Lösungen gibt, denn wir Leben in einem Meer von Energie, das wir nicht nutzen. Darauf werde ich einem späteren Artikel näher eingehen. Was mich persönlich an dieser Verbrennungslösung stört ist vor allem die Verschmutzung der Luft und der Lärm (im Fall der Dauerbelastung – als Anwohner) der damit verbunden ist.

 

Ich bin nicht ausreichend gut informiert, um mir ein abschließendes Urteil zum Thema „Klimawandel“ („Klimaveränderung“ „Klimaänderung“ „Klimawechsel“), „globale Erwärmung“ „Treibhauseffekt“ „Treibhaus Erde“ und der daraus resultierenden „Klimakrise“ bzw. Klimakatastrophe erlauben zu können. Als verursachende Faktoren werden dabei die sogenannten Treibhausgase Kohlenstoffdioxid (CO2), Methan (CH4) und Wasserdampf (H2O) angegeben mit ihren Folgen der globalen Erwärmung.

 

Allerdings bin ich vor einigen Jahren auf ein Buch mit dem Titel „Kriegswaffe Planet Erde“ gestoßen. Mit den in diesem Buch aufgeführten technologischen Mitteln, sollen das Wetter und alle Arten von Naturkatastrophen beeinflusst werden können.

 

Ich weiß nicht, ob diese Technologien derzeit wirklich verwendet werden, aber wenn vulkanologische und tektonische Katastrophen zunehmen, ohne dass man diesen kosmische Ereignisse entsprechender Größenordnung zugrunde legen kann, dann könnte man daraus schließen, dass es diesen militärischen Einfuß tatsächlich gibt. Betrachtet man die aktuelleren Wetterentwicklungen in Deutschland von Tornados und Unwettern mit Überschwemmungen, die sich nur langsam von der Stelle bewegen, dann kann einen dies durchaus nachdenklich stimmen.

 

Aufgenommen am 16.Juli 2021 MEZ 1900 Uhr Eberswalde nördlich von Berlin

 

 

Eine sofortige unabhängige Untersuchung müsste stattfinden, um zu ergründen, ob diese ungewöhnlichen Wetterentwicklungen auf militärische Technologien, wie Chemtrails in Verbindung mit Skalarwellen Technologie oder auf eine sogenannte „durch die gegenwärtige menschliche Zivilisation verursachte Klimaveränderung“ oder beidem beruhen und/oder von anderen Ursachen begünstigt werden. Die herbeigeführten Überschwemmungen und deren Schäden, an Mensch und Material, sind mehr als eine ausreichende Begründung für derartige Maßnahmen.

 

Eine verantwortungsvolle Gesellschaft würde mit den in diesem Buch erwähnten Wetter Technologien, Regen in Trockengebiete und Wüsten bringen, um solches Land nutzbar zu machen und um mehr sicheren Lebensraum für seine Menschen zu schaffen. Sie würde dies nicht tun, ohne negative Auswirkungen auf andere bewohnte Gebiete auszuschließen und falls negative Auswirkungen unumgänglich wären, würde sie diese Technologien nur zur Anwendung bringen, wenn für das Leben ungeeignete Regionen davon betroffen wären. All das findet jedoch nicht wirklich statt. Keine konstruktive Gesellschaft würde diese Technologie jemals zur Kriegsführung verwenden, um einzelne Länder oder Völker zu unterdrücken oder sie durch Drohung und Erpressung gefügig zu machen.

 

Es gibt ausreichend sicheren Lebensraum für die Menschen auf diesem Planeten und niemand sollte gezwungen sein, in von Naturkatastrophen gefährdeten Gebieten, Leben zu müssen.

 

 

Werner Boote, der Regisseur der Dokumentarfilme „Plastik Planet“ und „Population Boom“ sagte in einem Interview: „Das Problem ist nicht die Anzahl der Menschen einer Bevölkerung, es ist die Art und Weise in der wir Leben, um die wir uns bemühen müssen und die wir ändern müssen.“ Farida Akther (vom Institut zur Grundsatzforschung, Bangladesch sagt im Film „Population Boom“: „Wenn wir von Bevölkerung sprechen, dann blicken wir auf den Mund der Menschen und die Menge, die sie essen, aber wir blicken nicht auf ihre zwei Hände. Es sind immer zwei Hände und ein Mund. Der Mund der Reichen ist sehr viel größer als der Mund der Armen und ihre zwei Hände Arbeiten nicht.“ Könnte es sein, dass die Reichen und Mächtigen dieses Planeten uns genau auf diesen Aspekt des Problems hinweisen wollen, wenn sie von nutzlosen Essern reden und dabei ihre Überbevölkerungsprobleme dramatisieren.

 

Vielleicht möchte uns Henry A. Kissinger (als Sprachrohr des Rates der 300) damit eindringlich, aber durch die Blumen, sagen:

 

Schaut, wir haben niemals, in der ganzen Zeit unserer Existenz, etwas wirklich nützliches und produktives hervorgebracht - im Gegenteil - wir haben Euch nur Kriege und Verheerung beschert. Wenn wir uns also zu stark vermehren, dann wird das zur Katastrophe werden.

 

Von seiner ganz persönlichen Perspektive aus gesehen muss ich sagen - da ist sogar ER einmal im Recht!

 

Wenn sowohl die rohen Kräfte der Natur auf der Erde, als auch die kosmischen Kräfte um die Erde herum, nicht die unmittelbar bedeutungsvollsten Bedrohungen darstellen - WER oder WAS ist es dann?

 

 

 

f t g